20.10.2011

EMIL, bei uns Kunze, ist jetzt ein Therapie/Schulhund, lest einfach seine Geschichte.

 

Hallo,

nachdem ich nun seit fast zwei Jahren nicht mehr bei Euch auf Mallorca bin, möchte ich euch ein wenig über mein Leben erzählen.

Frauchen war von Anfang an begeistert, wie viel ich lernen kann und wie gerne ich auch mit anderen Menschen zusammen arbeite. Da sie Lehrerin an einer Förderschule für Kinder mit einer geistigen Behinderung ist hat sie die Idee gehabt, dass ich aufgrund meines hohen Arbeitswillens und meines freundlichen und sensiblen Wesens ein prima „Schulhund“ werden könnte. Das bedeutet, ich kann sie regelmäßig mit in die Schule begleiten und übernehme dort wichtige Aufgaben…ich bin Freund, Zuhörer und Spielgefährte für die Schüler…ich mache das Leben im Klassenzimmer etwas lebendiger und helfe den Kindern wichtige Regeln im Umgang miteinander, Rücksichtnahme und Verantwortungsbewusstsein  zu lernen…außerdem haben die Kinder viel mehr Spaß ihre Aufgaben zu erfüllen, wenn ich ihnen z. B. die Aufgabe zum Rechnen stelle, indem ich ihnen eine Toielettenpapierrolle apportiere, in welcher die Aufgabe versteckt ist. Auch Bewegung macht den Kindern gleich viel mehr Spaß, wenn sie mit mir zusammen spielen und laufen.

Nach einiger Zeit in der Schule war klar: Wenn ich weiter mitkommen soll, brauche ich eine richtige Ausbildung. Also meldete mich Frauchen zur Therapiehundeteamausbildung an. Hier lernte ich über ein halbes Jahr hinweg viele Dinge. Neben einem sehr guten Grundgehorsam ist es ganz wichtig, dass ich mit vielen verschiedenen Anforderungen wie ungeschickten Bewegungen, lauten Geräuschen und den unterschiedlichen Behinderungsformen der Schüler umgehen kann. Durch das Erlernen vieler Sichtzeichen können nun auch Kinder mit mir arbeiten, die nicht sprechen können und ich lernte Kindern im Rollstuhl Dinge anzugeben, so dass auch diese prima mit mir spielen können. Außerdem ist es ganz wichtig, dass ich immer vorsichtig mit den Kindern umgehe…so darf ich Futter nur ganz vorsichtig nehmen und auch im wilden Spiel darf ich nie an den Kindern hochspringen. Wenn die Kinder „Aus“ oder „Stopp“ sagen, heißt es für mich, dass ich sofort aufhöre und wenn die Kinder auf den Boden klopfen muss ich mich sofort hinlegen, so dass niemand vor mir Angst zu haben braucht.

Nachdem ich all diese Dinge und noch vieles mehr gelernt hatte, habe ich erfolgreich meine Abschlussprüfung zum Therapiehund bestanden. Da Frauchen aber nun einmal Lehrerin und keine Therapeutin ist, ist meine Berufsbezeichnung „Schulhund“. In der Schule gibt es sogar an der Kollegiums-Fotowand ein tolles Foto von mir.

Da die Arbeit trotzt aller Freude auch sehr anstrengend für mich ist, darf ich nicht jeden Tag mit in die Schule kommen. Dann sorgt Frauchen dafür, dass mein Arbeitseifer auch in unserer Freizeit gut genutzt wird. Neben Agility und der „normalen Hundeschule“ versuchen wir uns immer wieder in neuen Dingen wie vielen Tricks, Frisbee, Nasenarbeit oder dem Longieren. Mir ist es eigentlich ganz egal was wir machen…Hauptsache ich habe ordentlich etwas zu tun und darf es mit Frauchen und meinem Hundebruder zusammen tun!!!

 

Viele Grüße von Emil, seinem Frauchen Judith und seinem Hundebruder Barney

 

P.S. wer mehr über die Arbeit von Schulhunden erfahren möchte, kann sich gerne auf der Seite www.schulhundweb.de erkundigen.

18.12.2010

GEBET EINES WELPEN

Eine Geschichte zum Nachdenken, so wie es hier jeden passiert.

Jetzt ist wieder Weihnachten und unzählige Welpen liegen hier unter dem Tannenbaum, ca. 1-2 Wochen nach Weihnachten, liegen die Kleinen in Mülltonnen und auf der Straße. Leider entspricht das "Gebet eines Welpen" der traurigen Wahrheit.

 

AN Herrchen und Frauchen

 

Heute bin ich gestorben.

Ihr habt genug von mir gehabt, ihr habt mich in ein Tierheim gebracht. Es war überfüllt, wahrscheinlich bin ich unter einem unglücklichen Stern geboren.

Jetzt liege ich in einem schwarzen Plastiksack, mein Halsband, das zu klein war und schmutzig, hat die Frau, die mich auf das ewige Jagdfeld geschickt hat, abgenommen.

Das und die kaum benutzte Leine, die ihr hier gelassen habt, wird ein anderer Welpe bekommen.

Hätte es sein können, dass ich immer noch bei Euch wäre, wenn ich den Schuh nicht zerkaut hätte? Ich wusste nur, dass es Leder ist, es lag vor mir auf dem Boden. Ich wollte nur spielen. Ihr habt vergessen mir Spielzeug zu kaufen.

Hätte es sein können, dass ich immer noch bei euch zu Hause wäre, wenn ich stubenrein gewesen wäre?

Ihr habt meine Nase reingedrückt. Ich verstand es nicht.

Es gibt doch Bücher und Schulen , wo man lernen kann, wie man Welpen so etwas beibringt.

Hätte es sein können, dass ich immer noch bei euch zu Hause wäre, wenn ich keine Flöhe ins Haus geschleppt hätte?

Aber ohne Mittel konnte ich sie nicht loswerden.

Hätte es sein können, dass ich immer noch bei euch zu Hause wäre, wenn ich nicht gebellt hätte?

Aber ich hab doch nur gesungen:" Ich bin da, ich bin da, ich bin erschrocken uns so einsam. Ich möchte euer bester Freund werden."

Hätte es sein können, dass ich immer noch bei euch zu Hause wäre, wenn ihr mich gelehrt hättet, mich richtig zu benehmen?

Nach der ersten Woche hattet ihr keine Zeit mehr für mich gefunden.

Ich hab den ganzen Tag auf Euch gewartet.

HEUTE BIN ICH GESTORBEN. 

06.06.2010

NIE MEHR URLAUB AUF MALLORCA

>Tierquälerei ist ein Dauerthema auf Mallorca, so wie im übrigen Spanien
>auch. Engagierte Tierschützer kämpfen seit vielen Jahren verzweifelt um das
>Leben zahlloser misshandelter Tiere auf der Baleareninsel.
>
>Vor allem Hunde sind es, die besonders zu leiden haben. Aber nicht nur.
>Bereits an der Vielzahl der Tierschutzvereine auf Mallorca kann der
>Unbeteiligte erkennen, dass irgendetwas nicht stimmen kann, im Verhältnis
>der Mallorquiner zu ihren Tieren.
>
>Auf einer Insel Mallorca, auf der es 60 (!) Schießwettbewerbe im Jahr gibt,
>bei denen Wachteln als lebendige Zielscheiben aus Katapulten
>herausgeschleudert werden, damit die teilnehmenden Schützen sie mit
>Schrotkugeln zerfetzen können, muss schon viel geschehen, bis selbst
>Inselkenner ungläubig mit dem Kopf schütteln.
>
>Ein Ferienerlebnis der besonderen Art hat jetzt Lea B. erlebt, eine
>Studentin aus Berlin, die von ihren Eltern zunächst erst einmal überredet
>werden musste, mit nach Palma de Mallorca in den Urlaub zu fliegen. Lea B.
>dachte nämlich, dass die Insel Mallorca in erster Linie mit Massentourismus
>und volltrunkenen Gästen am Ballermann gleichzusetzen ist. Deshalb war sie
>zunächst auch positiv überrascht, als sie in den ersten Urlaubstagen
>Mallorca nach und nach näher kennenlernte.
>
>Und als Lea B. begann sich in Mallorca zu verlieben, lernte sie das
>spezielle Verhältnis der Mallorquiner zu ihren Haustieren kennen. Das
>Traurige dabei ist, dass es hierbei leider nicht um einen Einzelfall
>handelt.
>
>Dieses Erlebnis, genauer, die maßlose Quälerei eines Hundewelpen, ist für
>den Urlaubsgast an sich bereits nicht nachvollziehbar. Und was dann in der
>Folge geschieht, wenn ein Tierfreund die perverse Quälerei unterbinden
>möchte, löst ebenfalls ungläubiges Kopfschütteln aus.
>
>Der erste und zugleich letzte Mallorca-Urlaub
>Lea B., Studentin aus Berlin, kam jetzt, Mitte Mai 2010, von ihrem
>Mallorca-Urlaub zurück. Es sollte ihr erster und zugleich auch letzter
>Mallorca-Urlaub werden, wie sich später herausstellen wird.
>
>Gemeinsam mit ihrem Freund und ihrer Familie wohnt sie in einer
>Ferienwohnung in Port de Pollenca. Und Lea B. war zunächst begeistert beim
>Anblick der schönen Strände, der traumhaften Buchten und den imposanten
>Bergen der Serra de Tramuntana. Zudem hatte es ihr die mallorquinische Küche
>angetan. Lea B. hatte die Insel Mallorca bereits insgeheim zu ihrem neuen
>Lieblingsferienziel erklärt.
>
>Dann jedoch geschieht das Unfassbare. Es ist Mittwoch, der 12. Mai. Die
>Kulisse ist der Strand von Son Baulo, in der Nähe von Can Picafort. Es ist
>etwa 18 Uhr. Eigentlich könnte es nicht schöner sein.
>
>Strahlender Sonnenschein, das türkisfarbene Meer, Mallorca-Strandromantik.
>Genau so möchte jeder seinen Urlaub verbingen.
>
>Der Mann wirft den Welpen wie ein Stück Holz ins Wasser
>Lea B. erzählt: ”Zwei Männer, ein kleines Mädchen und ein kleiner Welpe.
>Alle spielen gemeinsam am Strand. Ich genieße mit meiner Familie die warme
>Sonne und das türkis schimmernde Wasser.
>
>Im Augenwinkel sehe ich, wie einer der Männer den Welpen ins Wasser wirft.
>Das erregt meine Aufmerksamkeit. Was zuerst wie Spaß aussieht, entpuppt sich
>schnell als bloße Quälerei. Kaum ist der Yorkshire Terrier wieder an Land,
>packt ihn der Mann an einem Bein und wirft ihn, wie ein Stück Holz, ins
>Wasser. Diesmal höher und weiter als zuvor. Der Hund kommt unsanft im Wasser
>auf.
>
>Er strampelt sich mühevoll im tiefen Wasser ab, und schafft es nicht aus
>eigener Kraft sich zu retten. Die belustigten Besitzer an Land lachen und
>amüsieren sich darüber, während der Hund mit dem Leben ringt.”
>
>Urlauber am Strand sind geschockt
>Eine couragierte Urlauberin sprintet ins Wasser, und rettet den Hund. Frau
>Schmidt aus Elze, wie sich später herausstellt. Gemeinsam mit ihrem Mann hat
>auch sie das Geschehen beobachtet. Beide werden später Strafanzeige gegen
>den Hundehalter erstatten.
>
>Der kleine Yorkshire Terrier zittert am kleinen Leib. Er überlebt zum Glück.
>Die anwesenden Urlauber sind geschockt, während der Besitzer erstaunt
>darüber ist, dass über ein Tier soviel Aufhebens gemacht wird.
>
>Die Tierretter eilen mit dem Welpen zum nahegelegenen Hotel Ferrer Concord,
>und lassen die Polizei rufen. Der Hundebesitzer eilt hinzu und erklärt dem
>Hotelpersonal auf spanisch seine Sicht der Dinge. Die Retter des Hundwelpen
>können sich mangels Sprachkenntnisse nicht verständigen. Die
>Hotelangestellte scheint, genauso wie der Tierquäler, belustigt von dem
>Vorfall.
>
>Die Guardia Civil kommt. Sie weist sich nicht aus, und scheint wenig
>motiviert. Verständlich, wenn man von der erheblichen, zusätzlichen
>Belastung der Polizisten im Zuge der zahllosen Korruptionsermittlungen auf
>Mallorca weiß. Da muss vieles Andere einfach zu kurz kommen. Die Polizei auf
>Mallorca ist hoffnungslos überfordert.
>
>Tumult zwischen meiner Familie, der Guardia Civil und den Übersetzern Lea B.
>weiter: ”Da wir ihnen wegen der Sprachbarriere den Fall nicht direkt
>erklären können, hilft uns die Hotelangestellte. Wieder erzählt sie das
>ganze mit einem Dauergrinsen auf dem Gesicht. Sie scheint den Ernst der Lage
>nicht erkannt zu haben. Als der Sachverhalt klar ist, wird mir der Hund
>forsch aus dem Arm genommen.
>
>Es entsteht ein lauter Tumult zwischen meiner Familie, der Guardia Civil und
>den Übersetzern. Wir wollen verhindern, dass der Welpe zurück zu dem Mann
>kommt, der ihn berechnend ins Wasser geschmissen hat und ihn hätte ertrinken
>lassen.
>
>Man sagt uns, in Spanien sei alles anders, aber man werde die Papiere des
>Besitzers überprüfen.”
>
>Doch die Retter des kleinen Welpen wollen sich nicht damit zufrieden geben.
>In Spanien gibt es schließlich auch ein Tierschutzgesetz, welches
>Tierquälerei unter Strafe stellt. Die beiden Familien wolllen unbedingt
>verhindern, dass das mißhandelte Tier dem perversen Hundehalter
>zurückgegeben wird.
>
>Ein Tierarzt soll her. Der Wunsch wird verweigert. Man wird zurecht
>gewiesen. Eine Anzeigeerstattung sei kaum möglich, weil die Tierretter dann
>zu einer Zeugenaussage erneut nach Mallorca fliegen müssten. Eine Ausrede,
>wie sich hinterher herausstellt.
>
>Die schrecklichen Bilder der Tierquälerei
>Lea B. will die Angelegenheit jedoch nicht so einfach auf sich beruhen
>lassen. Sie kann die schrecklichen Bilder der Tierquälerei einfach nicht
>vergessen. Und sie findet, dass der Tierquäler bestraft werden muss. Sie
>beabsichtigt jetzt von Deutschland aus gemeinsam mit Tierschützern den
>kleinen Welpen zu befreien. Sie möchte zudem erreichen, dass der Besitzer
>bestraft wird. Zur Vorsicht hat sie das Kennzeichen - PGC5106N - des
>Polizeiwagens der Guardia Civil notiert.
>
>Lea B. wörtlich: ”Dafür setze ich, auch von Deutschland aus, alle Hebel in
>Kraft.”
>
>Lea B. sagt Adios Mallorca
>Studentin Lea B. jedenfalls hat ihre Entscheidung getroffen. Es ist eine
>Entscheidung gegen die Insel Mallorca als künftiges Ferienziel für sie und
>ihre Familie.
>
>Lea B.: ”Doch wer möchte schon gerne Urlaub in einem Land machen, wo man
>Hunde an Bäumen erhängt, in Glasboxen hält oder auf andere schlimme Art und
>Weise quält?!
>
>Und möchte man in einer Gesellschaft Urlaub machen, in der man das Gefühl
>hat nicht ernst genommen zu werden?! Für mich und meine Familie sieht so
>nicht das Paradies aus. Darum muss ich leider sagen, Adios Mallorca!“
>
>Wer will es Lea B. verdenken.
>
>Es ist leider viel zu selten, dass jemand den Mut hat einzuschreiten. Die
>Familie von Lea B. und das Ehepaar Schmidt haben nicht einfach tatenlos
>zugesehen, wie der kleine Hundewelpe am Strand von Son Baulo auf Mallorca zu
>Tode gequält wurde. So konnten sie das kleine Hundeleben noch retten.
>Vorerst zumindest.
>
>Lea B. appelliert an alle, die am 12. Mai am besagten Strand von Son Baolo
>und später im Hotel Ferrer Concord Zeuge des Geschehens geworden sind, sich
>bei ihr zu melden. Entsprechende Zuschriften leitet die Mallorca-Redaktion
>gerne weiter.
>
>Quelle dieser Meldung: Mallorca Infos
>http://www.mallorcainfos.com/de/artikel/lokales/nie-mehr-mallorca-urlaub-weg
>en-perverser-tierqaelerei/
>

17.05.2010

WARUM???

Leider eine "Wahre Geschichte"

die Urlauber wiedereinmal erleben mussten.


Ich möchte Ihnen hiermit nochmal genau den Vorfall am Strand von Son Baulo schildern.Wir waren zum Baden an den Strand gekommen,der sich in unmittelbarer Nähe des Hotels Ferrer Concord befindet und hauptsächlich von Hotelgästen genutzt wird.Es war am Mittwoch den 12.Mai gegen 18 Uhr abends,als nur noch wenige Gäste am Strand waren und zwei Männer mit einem kleinen Mädchenund einem jungen Yorkshire Terrier dort ankamen.Der kleine Hund,war uns aufgefallen,weiler noch sehr verspielt war und zwischen den Sonnenschirmen herumsprang.Einer der Männer nahm ihn und warf ihn ins Wasser,das fanden wir nicht lustig,der Welpe offensichtlich auch nicht,aber er schaffte es wieder heraus,also nas Land zu kommen.Wenig später trauten wir unseren Augen,allerdings nicht mehr,als der Mann ihn an einer Pfote hochriss und brutal hoch und auch weithinaus ins Meer warf.An sich hätte das Tier schon vom Auprall tot sein können,keine Chance wieder an Land zu schwimmen,der Hund kämpfte um sein Leben.Eine Dame,die am Strand gelesen hatte,reagierte sofort und lief ins Wasser(dass ihr bis zur Brust reichte)um den völlig ercshöpften,zitternden Hund zu retten.Auch wir,waren hingelaufen um zu helfen,der Hundebesitzer,stand grinsend am Strand und tat gar nichts.Erschickte das Mädchen,den Hund zurückzuholen.Wir aber schützten den Welpen in dem wir ihn in ein Tuch wickelten und liefen mit ihm in die Rezeption des Hotel Ferrer Concord.Wir fürchteten der Hund könnte schon Wasser in der Lunge haben,das Tier hörte nicht auf zu zittern.Wir baten die Rezeptionisten die Polizei zu holen,weil wir diesen Fall ,für eine grausame Tierquälerei hielten und den Hund keinesfalls einfach so dem Besitzer zurückgeben wollten.Nach einer dreiviertelStunde kam die Guardia Civil.Sie waren sehr unfreundlich und forderten mich auf sofort den Hund herzugeben.Meine Tochter hatte inzwischen das klitschnasse ,zitternde Bündel im Arm.Der Polizist nannte weder seinen Namen er wies sich auch nicht aus,kein Ruf nach einem Tierarzt,keine Bezugnahme auf ein Tierschutzgesetz nutzten,er forderte mich agressiv auf den Mund zu halten und ihm das Tier zu geben.Als meine Tochter,ihm die Decke dazugeben wollte,wischte er sie sehr agressiv weg und meinte der Hund bräuchte nichts.Die klare Aussage,wir würden den Hundebesitzer anzeigen wollen,wurde,damit beantwortet,wir sollen morgen aufs Revier kommen und müssten zu einer erneuten Zeugenaussage auf eden Fall,wieder,und das könne jederzeit sein,nach Mallorca kommen.Der Hundebesitzer trank während der ganzen Zeit seelenruhig einen Kaffee,er grinste unterhielt sich lustig mit der Rezeptionistin,er schien sich "seiner Sache sehr sicher".Da wir nicht in Son Baulo waren,übernahm es die Retterin,die Hotelgast war,am nächsten Tag in Santa Margalida,Anzeige zu erstatten.Als wir um 19.50 das Hotel verließen,saßen die beiden Guardia Civilbeamten mit dem Hundebesitzer und des Begleiter,nebst Tochter,draussen auf einem Stein,sie unterhielten sich fröhlich und ausgelassen und wir hatten,den Eindruck,sie wareteten nur bis wir weg waren,um dem Quäler den Hund zurückzugeben und die Sache möglichst im Sand verlaufen zu lassen.Das Hotelpersonal war freundlich bemüht uns ruhig zu halten,sie verstanden alles,aber lachten über die gefühlsdusseligen Deutschen und amüsierten sich mit dem Hundebesitzer.